Huhu ihr Lieben,
hier noch weitere Ergebinsse aus meiner kreativen Dezemberphase.
Diese beiden Piepmätze, nach dem Farbenmix-Schnitt "Geheimnisträger" genäht, waren die ersten Geschenke, die für den Brüllknödel und den Motzknochen fertig geworden sind.
Leider hatte ich sie dann so gut versteckt, dass sie mir dann Heiligabend durch die Lappen gegangen sind, als wir in aller Heimlichkeit und Eile die Geschenke zu den Großeltern gebracht haben.
Das "vergessene" Weihnachtsgeschenk hat bei uns schon Tradition, wurde quasi weitervererbt. Als Kind war es für mich allerdings schwer vorstellbar, wie man ein Geschenk einfach so im Schrank vergessen kann. Jetzt weiß ich es ;-)
So kamen die beiden zu der Ehre, unter unserem Weihnachtsbaum Platz nehmen zu dürfen und dort am ersten Feiertag gefunden zu werden.
Neben diesen beiden im Geschwisterlook sind noch zwei weitere Geheimnisträger entstanden, die allerdings bereits, ohne sich fotografieren zu lassen, ausgeflogen sind. Die Flügel habe ich jeweils mit etwas H630 Volumenvlies gefüttert, die Augen und Beine sind aus einer doppelten Lage Moltontuch entstanden. Das franst leider etwas, ist aber besonders weich. Gefüllt habe ich die Vögel mit dem Innenleben eines I*EA Kissens. Die sind günstig und schön platzsparend verpackt. Für zwei Vögel habe ich 1,5 Kissenfüllungen verbraucht.
Beide Exemplare sind Gott sein Dank nicht in den Süden geflogen, sondern haben es sich im jeweiligen Bett der Besitzerin bequem gemacht und werden jetzt jeden Abend bekuschelt und als Kopfkissen genutzt. Im Flügel versteckt haben jetzt auch die Taschentücher für nächtliche Schnupfenattacken ihren Platz gefunden.
Das letzte Ferienwochenende werden wir jetzt mit einem Zoobesuch genießen und uns dann wieder an den Gedanken gewöhnen, dass hier nächste Woche so langsam wieder der Alltag einkehren wird.
Macht's gut und genießt das Wochenende.
Liebste Grüße
eure Tine
PS: Die Piepmätze hüpfen noch schnell zu Kiddikram, FAG Samstag und Meitlisache rüber und schauen mal, was da so los ist.
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Samstag, 4. Januar 2014
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Kampf den Ufos: Madita für den Motzknochen
Im Kampf gegen ein weiteres Ufo habe ich gesiegt! Endlich habe ich es geschafft das Herbstkleid für den Motzknochen zu Ende zu nähen. Als ich es damals (nach einem Jahr kann man damals sagen, oder?) zugeschnitten habe, hatte ich noch überlegt, welche Größe ich nehme, ob diese oder eine Nummer kleiner. Jetzt beim Nähen habe ich mich dann gefragt, ob sie dem Motzknochen noch passen wird. So lange ist das schon her bzw. so doll ist sie schon gewachsen, die Große.
Eigentlich war das Nähen gar nicht schwer, nur eine Naht musste ich wieder auftrennen. Ihr habt sicher schon erkannt, was es für ein Schnitt ist?!? Klar. Madita von Farbenmix. Einer der ersten Schnitte, die ich mich jemals gekauft habe. Genäht habe ich das Kleid oder vielmehr inzwischen die Tunika aus dunkelblauem Feincord. Die Blumen darauf leuchten mit unserem Strauch im Vorgarten um die Wette. Weggelassen habe ich den unteren Saumstreifen, zumindest habe ich ihn nicht mehr zugeschnitten gefunden... ;-) Doch meine ich mich zu erinnern, dass es von vornherein so geplant war.
Hier schon kombiniert mit einem Langarmshirt, Thermoleggins und Winterstiefeln aus dem Fundus. Der Herbst ist da, es lässt sich nicht mehr leugnen.
Etwas von dem Cord habe ich noch. Daraus möchte ich für den Brüllknödel eine Mina nähen. Ich mag es, wenn die Schnitte von ganz klein bis groß verfügbar sind, da die beiden Mädels ja nun ganz unterschiedliche Größen tragen. Ich bin mal gespannt, was die beiden dann zum Geschwisterlook sagen werden, vorausgesetzt die Mina wird nicht auch zum Ufo...
Ansonsten gehts hier endlich auch wieder bergauf, nur der Brüllknödel macht seinem Namen alle Ehre. Oh Mann, ich wusste gar nicht, dass ein Kind so laut eine halbe Stunde am Stück brüllen kann, nur weil es seine Puschen nicht anziehen will. Dabei sind sie doch mit Liebe genäht. Aber genauso ist es mit der Mütze, dem Mantel oder dem Einsteigen ins Auto.
Mit der Madita hüpfe ich jetzt jedenfalls schon mal rüber zu Meitlisache und Kiddikram.
Liebste Grüße
Tine
Eigentlich war das Nähen gar nicht schwer, nur eine Naht musste ich wieder auftrennen. Ihr habt sicher schon erkannt, was es für ein Schnitt ist?!? Klar. Madita von Farbenmix. Einer der ersten Schnitte, die ich mich jemals gekauft habe. Genäht habe ich das Kleid oder vielmehr inzwischen die Tunika aus dunkelblauem Feincord. Die Blumen darauf leuchten mit unserem Strauch im Vorgarten um die Wette. Weggelassen habe ich den unteren Saumstreifen, zumindest habe ich ihn nicht mehr zugeschnitten gefunden... ;-) Doch meine ich mich zu erinnern, dass es von vornherein so geplant war.
Hier schon kombiniert mit einem Langarmshirt, Thermoleggins und Winterstiefeln aus dem Fundus. Der Herbst ist da, es lässt sich nicht mehr leugnen.
Etwas von dem Cord habe ich noch. Daraus möchte ich für den Brüllknödel eine Mina nähen. Ich mag es, wenn die Schnitte von ganz klein bis groß verfügbar sind, da die beiden Mädels ja nun ganz unterschiedliche Größen tragen. Ich bin mal gespannt, was die beiden dann zum Geschwisterlook sagen werden, vorausgesetzt die Mina wird nicht auch zum Ufo...
Ansonsten gehts hier endlich auch wieder bergauf, nur der Brüllknödel macht seinem Namen alle Ehre. Oh Mann, ich wusste gar nicht, dass ein Kind so laut eine halbe Stunde am Stück brüllen kann, nur weil es seine Puschen nicht anziehen will. Dabei sind sie doch mit Liebe genäht. Aber genauso ist es mit der Mütze, dem Mantel oder dem Einsteigen ins Auto.
Mit der Madita hüpfe ich jetzt jedenfalls schon mal rüber zu Meitlisache und Kiddikram.
Liebste Grüße
Tine
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